verumind Hub

Alle Abläufe an einem Ort.

Der verumind Hub ist die zentrale Plattform für Ihre KI-Automatisierungen und für die KI-Werkzeuge, mit denen Ihr Team arbeitet. Er verbindet die Programme, die Sie ohnehin nutzen, führt wiederkehrende Abläufe aus und macht jeden Schritt nachvollziehbar. Die Module sind nach Abteilungen sortiert, sodass jede Rolle genau das sieht, was sie betrifft.

So arbeitet der Hub

Zwischen Ihren Programmen, nicht daneben.

Die meisten KI-Werkzeuge sind am Ende ein weiteres Programm mit eigenem Login. Der Hub sitzt dazwischen: Es liest aus Ihren Systemen, wertet Inhalte KI-gestützt nach Regeln aus, die Sie festlegen, und schreibt die Ergebnisse dorthin zurück, wo Ihr Team ohnehin arbeitet.

IHRE PROGRAMME DER HUB ERGEBNISSE IM ALLTAG Hub MODULE NACH ABTEILUNG KI-gestützt und nachvollziehbar

Wann sich ein Modul lohnt

Nicht jede Automatisierung braucht eine Oberfläche. Viele Abläufe erledigen wir so, dass sie still im Hintergrund laufen und niemand etwas öffnen muss. Ein Modul im Hub lohnt sich, sobald Mitarbeiter oder Externe steuern, freigeben oder nachsehen sollen. Was zu Ihrem Prozess passt, entscheiden wir gemeinsam im Workshop nach der Prozess-Analyse.

Der Unterschied

Ein Ort statt fünf Werkzeuge.

Was das im Alltag ändert, kurz gesagt.

Aufbau

Module sind nach Abteilungen sortiert.

Jedes Modul gehört zu einem Bereich Ihres Unternehmens. So sieht jede Rolle nur die Abläufe, die sie betreffen, und Zugriffsrechte bleiben klar geregelt. Neben automatisierten Abläufen können im Hub auch KI-Werkzeuge für die tägliche Arbeit liegen, etwa ein Assistent, der auf Ihren eigenen Dokumenten und Daten arbeitet.

Weitere Bereiche wie Einkauf, Buchhaltung oder Geschäftsführung kommen dazu, sobald ein Kundenprojekt sie anstößt.

Beispiel

So sieht ein Modul aus.

Das Modul Leadgenerierung im Bereich Vertrieb, entstanden aus einem konkreten Kundenprojekt.

Abteilung Vertrieb

Verfügbar

Leadgenerierung

Das erste Modul im Hub. Es übernimmt die Vorarbeit der Neukundengewinnung: recherchieren, anreichern, bewerten. Morgens liegt eine Liste bereit, bei der nur noch die Entscheidung fehlt, wen Sie ansprechen.

Was das Modul übernimmt:

  • Passende Unternehmen nach Ihren Kriterien recherchieren (Branche, Region, Größe)
  • Ansprechpartner und Kontaktdaten anreichern und auf Plausibilität prüfen
  • Leads nach Passgenauigkeit bewerten und priorisieren
  • Bekannte Kontakte und Dubletten automatisch ausschließen
  • Personalisierte Erstansprache vorbereiten, die Freigabe bleibt bei Ihnen
  • Übergabe in Ihr CRM, inklusive Quelle und Begründung der Bewertung

Entstanden im Projekt mit HK Consulting und seither für weitere Unternehmen einsetzbar.

Aus der Praxis

Entstanden in einem Kundenprojekt

Das Modul ist im Projekt mit HK Consulting entstanden und übernimmt dort die Vorarbeit der Neukundengewinnung. Was dabei gelernt wurde, steckt heute in der Vorlage für weitere Unternehmen.

Sie wollen sehen, wie das Modul konkret arbeitet? Wir zeigen es im Erstgespräch am echten Beispiel.

Logo der HK Consulting GmbH & Co. KG

„Vorher hat unser Vertrieb die Informationen zu einem Unternehmen mühsam aus verschiedenen Quellen zusammengesucht. Von der Website und dem Handelsregister über ChatGPT bis hin zur Suche nach dem passenden Ansprechpartner. Und das alles, bevor überhaupt klar war, ob sich der Kontakt tatsächlich lohnt. Heute liegt die Recherche bereits aufbereitet vor, inklusive Ansprechpartner und auf Wunsch mit einem individuellen Gesprächsleitfaden oder Mailentwurf, abgestimmt auf unsere Leistungen und unseren persönlichen Stil bei HK. Unser Vertrieb kann damit dort einsteigen, wo es wirklich zählt: bei der eigentlichen Vertriebsarbeit und nicht schon bei der Recherche davor.“

Lucas Kettelake, Geschäftsführender Gesellschafter der HK Consulting GmbH & Co. KGLucas KettelakeGeschäftsführender Gesellschafter, HK Consulting GmbH & Co. KGDülmen, Nordrhein-Westfalen

Das Modul im Video

Weiterentwicklung

Neue Module entstehen aus Kundenprojekten.

Diese Abläufe kommen in Gesprächen am häufigsten vor. Welches Modul als nächstes entsteht, entscheidet der Bedarf unserer Kunden.

Angebote & Dokumente erstellen Rechnungseingang erfassen Anfragen vorqualifizieren Onboarding neuer Mitarbeiter Reporting & Auswertungen Termin- & Follow-up-Mails Daten zwischen ERP & CRM übertragen

Entwicklung

So entsteht ein neues Modul

Neue Module entstehen aus konkretem Bedarf, nicht aus einer Roadmap. Braucht ein Kunde einen Ablauf oder ein KI-Werkzeug, das es im Hub noch nicht gibt, entwickeln wir es. Was dabei entsteht, steht danach auch anderen Hub-Kunden zur Verfügung.

  • Bedarf aus einem echten Kundenprojekt
  • Analyse und Grobkonzept als Grundlage der Umsetzung
  • DSGVO-Prüfung gehört zu jeder Entwicklung

Ihr Use Case

Ihr eigenes Modul

Ihr Ablauf ist speziell? Dann bauen wir ihn als eigenes Modul in Ihrem Hub, zugeordnet zur passenden Abteilung. Grundlage ist immer die Prozess-Analyse: erst verstehen, dann bauen, und nur wenn es sich rechnet.

  • Prozess-Analyse mit festem Umfang und klarem Preis
  • Workshop und Grobkonzept mit Aufwandsschätzung
  • Umsetzung als Modul, Betrieb und Weiterentwicklung inklusive

Mehr zur Vorgehensweise: Analyse und Umsetzung

Häufige Fragen

Was Kunden vor dem Start wissen wollen.

Nein. Viele Abläufe automatisieren wir so, dass sie still im Hintergrund laufen und niemand etwas öffnen muss. Ein Modul im Hub lohnt sich, sobald Menschen steuern, freigeben oder nachsehen sollen.
Nein. Der Hub läuft im Browser, am Rechner genauso wie auf dem Tablet. Ihre bestehenden Programme bleiben, wie sie sind. Der Hub arbeitet mit ihnen.
Datenschutz ist Teil jeder Modulentwicklung. Wir prüfen, welche Daten für den Ablauf wirklich nötig sind, halten die Verarbeitung darauf begrenzt und dokumentieren sie. Wo die Daten liegen, wer Zugriff hat und wie lange sie gespeichert werden, legen wir vor dem Start schriftlich mit Ihnen fest.
Wir setzen KI dort ein, wo sie einen echten Vorteil bringt: beim Lesen unstrukturierter Dokumente und E-Mails, beim Bewerten von Informationen oder beim Formulieren von Textentwürfen. Regelbasiert bleibt, was regelbasiert besser funktioniert. Welche Modelle zum Einsatz kommen, entscheiden wir pro Anwendungsfall und halten es gemeinsam mit den Datenschutzanforderungen schriftlich fest.
Jedes Modul gehört zu einer Abteilung. Zugriffsrechte werden pro Rolle vergeben, sodass Ihr Team nur die Abläufe sieht, für die es zuständig ist.
Das hängt vom Ablauf ab. Genau dafür gibt es Analyse und Workshop: Im Grobkonzept steht eine belastbare Aufwandsschätzung mit Zeitplan, bevor Sie sich für die Umsetzung entscheiden.
Wir. Sie haben einen festen Ansprechpartner für Betrieb, Monitoring und Weiterentwicklung, kein Ticketsystem und keine wechselnden Zuständigkeiten.

Welcher Prozess kostet Sie gerade am meisten Zeit?

Im kostenlosen Erstgespräch schauen wir gemeinsam, was sich bei Ihnen zu automatisieren lohnt – ehrlich, unverbindlich und ohne Pitch.