Hub-ModulAuf unserer Roadmap · Pilotpartner gesucht

60 Minuten Forecast-Call. Keine Minute für die falsche Opportunity.

Forecast-Coach priorisiert Ihre Pipeline, bevor das Gespräch beginnt. Er führt Sie durch den Call, zeigt Ihnen die Auffälligkeiten, die sonst niemand sieht, und hält fest, was zugesagt wurde. Ein Modul im verumind Hub.

Das Problem

Sie kennen das.

Freitagmorgen, 9 Uhr, Forecast-Call mit dem ersten von acht Account Managern. Der Report aus dem CRM ist gestern Abend exportiert worden, die Notizen vom letzten Mal liegen irgendwo in OneNote. Nach zwanzig Minuten haben Sie über drei kleine Deals gesprochen, die niemanden interessieren, und der eine Deal über 400.000 Euro, bei dem das Close Date zum dritten Mal verschoben wurde, kommt erst zur Sprache, als noch acht Minuten übrig sind.

Am Ende des Calls stehen Zusagen im Raum. Zwei Wochen später erinnert sich niemand mehr genau daran, welche.

Das Problem ist nicht Ihr Prozess.
Das Problem ist, dass es für diesen Prozess kein Werkzeug gibt.

Was das Modul leistet

Ein Werkzeug für das Gespräch selbst

Abgrenzung

Was es dafür bisher nicht gibt

Für fast alles im Vertrieb gibt es Software. Für den Forecast-Call selbst gibt es keine.

Der Unterschied ist der Zeitpunkt. Alle anderen Werkzeuge arbeiten vor oder nach dem Gespräch. Forecast-Coach arbeitet währenddessen. Er ersetzt Ihr CRM nicht, er macht aus dessen Daten eine Gesprächsführung.

Für wen

Vertriebsführung mit festem Forecast-Takt

Forecast-Coach ist für Führungskräfte gebaut, die regelmäßig strukturierte Forecast-Gespräche führen:

  • Vertriebsleitung, Sales Director, Head of Sales, Regional Manager
  • Teams ab etwa sechs Account Managern
  • Erklärungsbedürftiger B2B-Vertrieb mit Deals ab 25.000 Euro
  • Quartalsdenken, Forecast-Kategorien, Methodik wie MEDDPIC, MEDDPICC oder vergleichbar

Besonders geeignet für Unternehmen, die ihren Forecast-Prozess ernst nehmen, aber kein Budget für eine Revenue-Plattform im sechsstelligen Bereich haben.

Ein Rechenbeispiel

Über zehn Stunden Führungszeit pro Quartal

Acht Account Manager, ein Gespräch alle zwei Wochen, jeweils 60 Minuten: rund 50 Gesprächsstunden im Quartal, plus Vor- und Nachbereitung. Wenn davon ein Fünftel auf Deals entfällt, die den Forecast nicht bewegen, sind das über zehn Stunden Führungszeit pro Quartal, die nicht an den Deals ankommen, die zählen.

Der zweite Hebel ist schwerer zu messen und trotzdem der größere: Ein Team, das weiß, dass jede Zusage festgehalten und beim nächsten Mal aufgerufen wird, macht andere Zusagen.

Rechenbeispiel, keine zugesicherte Eigenschaft.

Häufige Fragen

Kurz vorab geklärt

Das Modul befindet sich in der Konzeption. Wir suchen derzeit Pilotpartner, die die Entwicklung inhaltlich begleiten. Wer früh dabei ist, prägt das Produkt und erhält entsprechende Konditionen.

Nein. Forecast-Coach ist für die direkte Anbindung an gängige CRM-Systeme vorgesehen und arbeitet alternativ mit einem einfachen Report-Export.

Nach heutiger Planung nur die Führungskraft, die das Gespräch führt. Das geteilte Fenster für das Team erfordert keine eigene Lizenz.

Beides denken wir von Anfang an mit: Verarbeitung nach europäischen Standards, Auftragsverarbeitungsvertrag, und Unterstützung bei der Abstimmung mit Ihrem Betriebsrat. Bewertet werden Deals und Datenqualität, nicht Personen.

In Europa. Das ist für uns keine Option, sondern Voraussetzung.

Gestalten Sie mit, statt später zu konfigurieren.

Wir entwickeln Forecast-Coach gemeinsam mit einer kleinen Zahl von Pilotpartnern. Wenn Sie Forecast-Gespräche führen und wissen, wo es hakt, sprechen Sie mit uns.