Das Problem
Der Tag eines Consultants ist ein Werkzeugwechsel-Marathon.
Morgens der Kalender in Outlook. Der Workshop wird in einem Notizprogramm mitgeschrieben, die offenen Punkte danach in eine Tabelle übertragen. Das Konzept entsteht in einer Vorlage, deren letzte inhaltliche Überarbeitung Jahre zurückliegt. Die Aufwandsschätzung baut sich aus dem Bauchgefühl und einer alten Kalkulation eines Kollegen zusammen. Der Statusbericht wird kurz vor dem Termin zusammengeklickt. Und die Zeiterfassung entsteht freitagabends aus dem Gedächtnis, mit Leistungsbeschreibungen, über die der Kunde vier Wochen später diskutiert.
Kein einziges dieser Werkzeuge ist schlecht. Aber zwischen ihnen geht ununterbrochen Wissen verloren: Was im Workshop besprochen wurde, steht nicht im Konzept. Was im Konzept steht, taucht in der Schätzung nicht auf. Was geschätzt wurde, wird nie mit dem Ist verglichen.
Der Bruch liegt nie im Werkzeug. Er liegt immer dazwischen.
Was das Modul leistet
Die Übergänge, an denen heute Marge verloren geht
So sieht das im Entwurf aus. Zum Vergrößern anklicken.
Gestaltungsentwurf, kein Produktivstand.
Abgrenzung
Was heute niemand zusammenbringt
Es gibt exzellente Werkzeuge für Teile dieser Arbeit. Es gibt keines, das die Kette abbildet.
Customer Excellence bündelt genau die Übergänge. Aus dem Workshop-Transkript wird die Offene-Punkte-Liste. Aus dem Lastenheft wird die Konzeptstruktur. Aus dem Konzept wird die Aufwandsschätzung. Aus der Schätzung wird der Projektplan. Aus dem Termin wird die abrechenbare Stunde. Jeder dieser Übergänge ist heute Handarbeit, und jeder ist eine Stelle, an der Marge verloren geht.
Für wen
Beratung mit eigenem Projektgeschäft
Hauptnutzer sind die Consultants. Genau deshalb setzt das Modul dort an, wo deren Arbeit tatsächlich weh tut, nicht bei der Kennzahl, die das Management sehen will.
Häufige Fragen




